Mennonitisches Friedenszentrum
Unsere Arbeitsschwerpunkte
Gewaltprävention durch Netzwerkarbeit
Stadtteil- Arbeit als Bewährungsfeld des gerechten Friedens und der Gewaltfreiheit
Solidarität und Lernbereitschaft
Stadtteil- Arbeit als Bewährungsfeld des gerechten Friedens und der Gewaltfreiheit
Kritische Begleitung
dem Friedenszeugnis Gehör verleihen auf gesellschaftlichen und politischen Ebenen

Grundlegende Informationen zur Arbeit mit Flüchtlingen und zu Fragen von Asyl allgemein und Asyl in der Kirche finden sich unter www.kirchenasyl.de
Die Gemeinden der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) haben in einer Umfrage die essentielle Notwendigkeit der MFB-Arbeit bekräftigt. Die neu formulierten Leitgedanken (PDF) bilden die Grundlage für weitere Entscheidungen.
Neues aus dem MFB
Ausmisten macht Erinnerungen – oder: T-Shirt-Geschichten. Geschichte 1: Das Dekaden-T-Shirt
Irgendwann ist es soweit, dann muss ich mich von ausgeleierten, löchrigen oder fleckigen T-Shirts verabschieden. Der Deal lautet: Pro neu erworbenem T-Shirt muss ein anderes in die Schuhputzkiste wandern. Heute trifft es also drei T-Shirts - alle mit einer...
Darf ich Sie zu Ihnen sagen? – oder: Das „IKEA-DU“ nervt!
Ich sag mal so: Ich habe überhaupt nichts gegen das Duzen. Ich habe nichts gegen das Ruhrpott-Du (da wird das Siezen sowieso unterbewertet...) und nichts gegen das geschwisterliche Du in meiner Kirche. Ich habe auch nichts gegen ein "schnelles Du", wenn Menschen...
Umkehr der Verhältnisse
"Wann ist Dir das erste Mal bewusst geworden, dass Du weiß bist?" Was für eine blöde Frage? Ich finde nicht. Ich finde sie sogar ausgesprochen gut: In den 1980er Jahren wurde in West-Berlin eine Umfrage gestartet mit folgendem Wortlaut: "Wann ist Ihnen das erste Mal...
Wie alles begann …

Das Friedenszentrum startete im Januar 2005 als ein Beitrag der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) zur „Dekade zur Überwindung von Gewalt. Kirchen für Frieden und Versöhnung. 2001-2010“, die auf ihren Antrag hin vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) ausgerufen wurde.
Während der Dekade entstanden überall auf der Welt neue Initiativen zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung, Friedensbildung und Versöhnung.
Auf der IX. Vollversammlung des ÖRK in Porto Alegre 2006 brachte die VDM wiederum Anträge (gemeinsam mit den Delegierten der EKD) ein: Seitdem wurde weltweit an einer internationalen ökumenischen Friedensdenkschrift gearbeitet. Das Friedenszentrum lieferte die Vorlage der am 9. Dezember 2009 von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) verabschiedeten Friedenserklärung „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“.
Die Friedenserklärung wurde in die Dokumentation der Ökumenischen Friedenskonvokation mit hinein genommen, die im Mai 2011 in Kingston, Jamaika, einberufen wurde (in Anlehnung an den Antrag Dietrich Bonhoeffers, den er 1934 auf der Ökumenischen Versammlung in Fanö stellte und in der Tradition der Vollversammlung von Seoul 1990 für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung).
Die Schlussbotschaft von Kingston galt als ein weiterer Meilenstein auf dem ökumenischen Weg zur X. Vollversammlung des ÖRK 2013 in Busan, Südkorea.


