Mennonitisches Friedenszentrum
Unsere Arbeitsschwerpunkte
Gewaltprävention durch Netzwerkarbeit
Stadtteil- Arbeit als Bewährungsfeld des gerechten Friedens und der Gewaltfreiheit
Solidarität und Lernbereitschaft
Stadtteil- Arbeit als Bewährungsfeld des gerechten Friedens und der Gewaltfreiheit
Kritische Begleitung
dem Friedenszeugnis Gehör verleihen auf gesellschaftlichen und politischen Ebenen

Grundlegende Informationen zur Arbeit mit Flüchtlingen und zu Fragen von Asyl allgemein und Asyl in der Kirche finden sich unter www.kirchenasyl.de
Die Gemeinden der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) haben in einer Umfrage die essentielle Notwendigkeit der MFB-Arbeit bekräftigt. Die neu formulierten Leitgedanken (PDF) bilden die Grundlage für weitere Entscheidungen.
Neues aus dem MFB
Manchmal ist Retro gar nicht so schlecht – isso …
Gestern fuhr ich mal wieder mit einem ICE der Deutschen Bahn durch die Landschaft, las die letzte Ausgabe des "Spiegel" - und traf auf eine kurzen Artikel zur #unteilbar-Demo am letzten Wochenende in Berlin. Bekanntlicherweise wurden 40.000 Teilnehmende erwartet - und...
„Let’s do the timewarp again“ – Gedanken aus Grebenstein
Hier sitze ich nun auf der Couch meiner "Ferienwohnung", zu meinen Füßen meine Hündin, deren "Hundeflüsterer" leider ausgebucht war, wodurch sie in den Genuss kam, mir mir gemeinsam eine Dienstreise anzutreten, und schreibe an meinem wöchentlichen Blog. Was um alles...
Nur mit Euch?! – Gedankensplitter zum Tag der Deutschen Einheit 2018
Nach langer Zeit fahre ich heute mal wieder mit der U 6 vom Süden Berlins in den Norden. Immer noch sehe ich die "Geisterbahnhöfe" vor November 1989 vor mir: U-Bahnhöfe, die sich auf dem Gebiet Ost-Berlins befanden, lagen im Dunkeln, ihre Ein- und Ausgänge zugemauert,...
Wie alles begann …

Das Friedenszentrum startete im Januar 2005 als ein Beitrag der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) zur „Dekade zur Überwindung von Gewalt. Kirchen für Frieden und Versöhnung. 2001-2010“, die auf ihren Antrag hin vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) ausgerufen wurde.
Während der Dekade entstanden überall auf der Welt neue Initiativen zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung, Friedensbildung und Versöhnung.
Auf der IX. Vollversammlung des ÖRK in Porto Alegre 2006 brachte die VDM wiederum Anträge (gemeinsam mit den Delegierten der EKD) ein: Seitdem wurde weltweit an einer internationalen ökumenischen Friedensdenkschrift gearbeitet. Das Friedenszentrum lieferte die Vorlage der am 9. Dezember 2009 von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) verabschiedeten Friedenserklärung „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“.
Die Friedenserklärung wurde in die Dokumentation der Ökumenischen Friedenskonvokation mit hinein genommen, die im Mai 2011 in Kingston, Jamaika, einberufen wurde (in Anlehnung an den Antrag Dietrich Bonhoeffers, den er 1934 auf der Ökumenischen Versammlung in Fanö stellte und in der Tradition der Vollversammlung von Seoul 1990 für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung).
Die Schlussbotschaft von Kingston galt als ein weiterer Meilenstein auf dem ökumenischen Weg zur X. Vollversammlung des ÖRK 2013 in Busan, Südkorea.


