Mennonitisches Friedenszentrum
Unsere Arbeitsschwerpunkte
Gewaltprävention durch Netzwerkarbeit
Stadtteil- Arbeit als Bewährungsfeld des gerechten Friedens und der Gewaltfreiheit
Solidarität und Lernbereitschaft
Stadtteil- Arbeit als Bewährungsfeld des gerechten Friedens und der Gewaltfreiheit
Kritische Begleitung
dem Friedenszeugnis Gehör verleihen auf gesellschaftlichen und politischen Ebenen

Grundlegende Informationen zur Arbeit mit Flüchtlingen und zu Fragen von Asyl allgemein und Asyl in der Kirche finden sich unter www.kirchenasyl.de
Die Gemeinden der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) haben in einer Umfrage die essentielle Notwendigkeit der MFB-Arbeit bekräftigt. Die neu formulierten Leitgedanken (PDF) bilden die Grundlage für weitere Entscheidungen.
Neues aus dem MFB
Neulich im Nirwana – oder: „Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln“
Seit 13 Tagen warte ich darauf, dass ich einen leuchtend himbeerroten Schein in Postkartenformat in meinem Briefkasten finde. Nein, es geht nicht um Werbeflyer für Himbeertörtchen – ich warte auf den Rückschein zu meiner Einschreiben-Sendung. Nun war ich des Wartens...
Sippenhaft – oder: „Wo hört die Glaubensverwandtschaft auf?“
Circa zwanzig E-Mails in zwei Tagen gingen hin und her – zwischen einer mir bis dato völlig unbekannten Frau und mir in meiner Funktion als Geschäftsführerin der VDM und Kontaktperson für die Mennonitengemeinde Hannover. Was war passiert? Besagte Frau wohnte einer...
Wohin geht unsere Sprache??? – eine Bitte um mehr Sorgfalt
Die ARD kündigte gestern einen Beitrag in den Tagesthemen (Sendezeit 22:15 Uhr) wie folgt an: "Pflicht oder Kür: Die Diskussion um Dienst am Volk". Ich schaue ins Internet, ins ARD-Archiv: Die Anführungszeichen bei "Dienst am Volk" habe ich vermutlich überhört -...
Wie alles begann …

Das Friedenszentrum startete im Januar 2005 als ein Beitrag der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) zur „Dekade zur Überwindung von Gewalt. Kirchen für Frieden und Versöhnung. 2001-2010“, die auf ihren Antrag hin vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) ausgerufen wurde.
Während der Dekade entstanden überall auf der Welt neue Initiativen zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung, Friedensbildung und Versöhnung.
Auf der IX. Vollversammlung des ÖRK in Porto Alegre 2006 brachte die VDM wiederum Anträge (gemeinsam mit den Delegierten der EKD) ein: Seitdem wurde weltweit an einer internationalen ökumenischen Friedensdenkschrift gearbeitet. Das Friedenszentrum lieferte die Vorlage der am 9. Dezember 2009 von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) verabschiedeten Friedenserklärung „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“.
Die Friedenserklärung wurde in die Dokumentation der Ökumenischen Friedenskonvokation mit hinein genommen, die im Mai 2011 in Kingston, Jamaika, einberufen wurde (in Anlehnung an den Antrag Dietrich Bonhoeffers, den er 1934 auf der Ökumenischen Versammlung in Fanö stellte und in der Tradition der Vollversammlung von Seoul 1990 für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung).
Die Schlussbotschaft von Kingston galt als ein weiterer Meilenstein auf dem ökumenischen Weg zur X. Vollversammlung des ÖRK 2013 in Busan, Südkorea.


